Sonntag, März 30, 2014

Sommerzeit

Gut geschlafen
Verwirrung beim Erwachen und Blick auf die Uhr
Was, so spät schon
Etwa verschlafen
Hektisches agieren

Beim Zähneputzen die Erkenntnis
Sommerzeit  


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Mittwoch, März 26, 2014

Meine Muse "Flöckchen"

Also,
ich sollte wohl öfter auf meine Katze "Flöckchen" hören.

Letzthin erwartete sie mich im Atelier und wollte partu nicht vom Jeansstoff herunter krabbeln. Erst als ich meinte, dass ich gerade darüber nachdenke, traumhafte Sets für den Ostertisch kreieren zu wollen, stieg sie vom Stoffballen. Nicht weit, nur einige Zentimeter nach links und genau in meine Kiste mit Bändern, Borden und Kordeln. Mit der Pfote stupste sie eine der Bandspulen heraus und versuchte es sich in der entstandenen Lücke bequem zu machen.
Kurzerhand nahm ich das herausgefallenen Band und kreierte ein neues Tisch-Set.

"Easter for ever" war geboren.


Dieser "Perfekte Platz" fand viel Zustimmung. Besonders begeisterte die Meisten, dass man das Besteck so hübsch in den integrierten Bestecktaschen unterbringen kann. Also ideal für ein Picknick.

Das sah auch eine Kundin aus St. Tropez so, verliebte sich in die Sets und bestellte sie für ihr traditionelles Saisoneröffnungs-Oster-Picknick am Jetset-Strand Pampelonne.
PLANET HOMEDREAM geht nun also auf die Reise zum Jetset und darf die Unterlage für Austern, Hummer und Champagner sein.

Danke "Flöckchen".
Hiermit ernenne ich Dich ganz offiziell zu meiner Muse.
https://de-de.facebook.com/PlanetHomedream


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Dienstag, März 25, 2014

Familie Krawubbke-Tag

Man kann sich nicht wehren, es passiert einfach immer mal wieder.
Und an solch einem Tag hilft nur eines, man schreibt sich selbst einen Brief.

Was ich meine?
 http://www.ursula-pahnke-felder.blogspot.nl/2011/07/die-familie-krawubbke.html

Und danach vertraut man einfach darauf, dass schon ALLES! gut wird.


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Sonntag, März 23, 2014

Einfach entspannen

So mag ich in den Sonntag starten.
 
Gestern sehr lange vor dem Fernseher bei "Arte" hängengeblieben und dem Konzert von Eric Clapton "Baloise Session" in Basel gelauscht. Wundervoll von ganz alten Zeiten geträumt und totale Entspannung erlebt. 
Lange ausgeschlafen, Brötchen gebacken und dabei eine CD von Clapton im Player laufen lassen.
 
 
Nehmt Euch die Zeit und genießt diese wundervolle Musik einfach mit.
Einen schönen Sonntag, wo immer Ihr seid.

 
März 2014
(c) U.Pahnke-Felder


Freitag, März 21, 2014

Picknick am Meer ...

....

Sie öffnete seine Hose und .... 


Ich würde hier sehr gerne die Geschichte von Hanna und Robert weiter erzählen. Aber, sie nimmt nun doch eindeutigen Schwung auf und würde den Ein oder Anderen irritieren.
Nein, irritieren will ich nicht.
Ich möchte Lust und Laune auf ein genussvolles und erotisches Picknick machen. Wer also diese Geschichte bis zum Ende miterleben möchte, der muss in meinem erotischen Kochbuch

"Die Dinner der Aphrodite" ISBN 9783732242412
 
die Seite 85 aufschlagen und ab hier dem erotischen Picknick meiner beiden Protagonisten weiter folgen.

Natürlich kann man sich das Kochbuch auch als e-book herunterladen. Dann muss man nicht warten, bis man das Buch in der Buchhandlung oder im Internet-Shop erstanden hat, sondern hat in weniger als einer Minute sein Buch und kann sofort mit dem Lesen beginnen.


Egal wofür man sich entscheidet, in beiden Ausgaben sind auch die Rezepte enthalten. Somit kann jeder sein erotisches Picknick kreieren.
Lasst Euch nicht hindern einen wundervolles Picknick zu erleben.
Ich wünsche ganz viel Spaß...
Es soll übrigens am letzten Wochenende des März noch mal so richtig sommerlich werden.


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Donnerstag, März 20, 2014

Picknick am Meer / 3

....

Das Gras, das sie durchliefen, streichelte sehr angenehm die Haut an ihren Knöcheln. Elastisch gab es unter ihren Schritten nach. Es schien als liefen sie über ein Kissen. Sie strebten auf eine kleine Senke zu, die ganz am Rand der Wiese lag und von einer Birke überschattet wurde. Von hier aus sah man, dass die Wiese auf  einer Sandklippe lag, die fast 10 Meter über den Strand ragte. Die Wellen unter ihnen rollten mit eleganten Bewegungen über den Strand und erzeugten ein angenehmes, leichtes Rauschen.

Es war der perfekte Ort!

Sie lächelten sich verliebt an und breiteten gemeinsam die Decke auf dem natürlichen Kissen aus. Hanna zauberte die ersten Köstlichkeiten aus dem Korb. Zuerst fütterte sie ihn mit den karamellisierten Bananen, dann zog sie spielerisch eine Erdbeere durch Schlagsahne und steckte sie ihm in den Mund. Während er die Frucht langsam auf seiner Zunge zergehen ließ, öffnete sie den Champagner und füllte zwei Gläser. Lachend prostete sie ihm zu und nahm einen Schluck. Eine Champagnerperle blieb auf ihren Lippen zurück.

Robert zog sie in seine Arme und küsste ausgiebig nicht nur die Flüssigkeit hinweg.

Die allein mit den Geräuschen der Natur angefüllte Stille dieses Ortes, die Wärme, der Duft in der Luft und seine Lippen auf den ihren lösten in ihr ein Verlangen aus, das so drängend war, dass sie wohlig aufstöhnte als er nun den ersten Knopf ihres Kleides über dem Busen öffnete. Er hielt inne und küsste die entblößte Stelle leicht, wobei seine Zunge einen feuchten Tupfer hinterließ. Sie gab sich wohlig dem Gefühl hin, derweil ihre Finger den ersten Knopf seines Hemdes ertasteten und ihn ebenfalls öffnete. Knopf um Knopf spielten sie wechselseitig dieses Spiel, bis ihr Kleid und sein Hemd ausgebreitet wie Blumen auf dem Gras lagen.

Jetzt wollte sie nicht länger warten, sie wollte nichts essen, sie wollte nur noch ihn.
 
....
 
 
März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Dienstag, März 18, 2014

Picknick am Meer / 2

.....

Bereits am frühen Morgen hatte sie summend und voller Vorfreude den Blätterteig zu köstlichen Mandelhörnchen verarbeitet, die herrlichen Erdbeeren sortiert und gewaschen, die Sahne mit den Mandeln und der weißen Schokolade zur schmelzenden Verführung mit Bananen komponiert und eine wundervolle Mischung zarten Sommergemüses erst süß-sauer mariniert und später dann im Ofen gegrillt. Das Rinderfilet war von ihr mit frischen Kräutern gegart und in mundgerechte Streifen geschnitten worden. Alles so zubereitet, dass man eigentlich gar kein Besteck brauchte. Nun wanderten die Köstlichkeiten in kleinen Dosen verpackt zu den anderen Dingen in den Korb. Dann griff sie zur Champagnerflasche, die sie extra für diese Gelegenheit erstanden hatte.

Der Gedanke an das Bevorstehende ließ ihre Phantasie Purzelbäume schlagen. Ja, - sie würde sich diesen Tag gönnen, richtig gönnen!

Lächelnd verstaute sie noch eine große Decke im Korb und setzte sich in ihr Cabrio. Die wenigen Kilometer zwischen ihren Wohnungen waren schnell überwunden. Robert erwartete sie bereits.

Sein Anblick ließ ihren Puls wieder hochschnellen und als er begeistert auf ihren Plan reagierte, da hätte sie einfach laut losjubeln können.

Sie steuerte den Wagen sicher durch den Verkehr und stellte fest, dass Robert die Fahrt genoss, während er sie immer wieder mit einem sehr verliebten Blick musterte. Sie stellten den Wagen ab und gingen schweigend durch den Wald.

Die Sonne fiel wie flirrende Bänder glänzend durch die Wipfel der Sandkiefern. Die Luft war geschwängert vom Duft tausender Kräuter. Ab und zu summten Insekten an ihnen vorbei. Die Wärme lag wie ein sanfter Mantel auf ihrer Haut. Sie strich sich ihre Haare zurück, an deren Ansatz sich, einer Perlenschnur gleich, kleine Schweißtropfen gebildet hatten.

Ganz plötzlich öffnete sich der Wald. Sie waren auf einer Art Hochplateau angekommen. Eine kleine, leicht hügelige Wiese streckte sich vor ihnen aus, an deren Rand man das Meer sah. Es glitzerte und funkelte und trug ab und zu eine weiß gekrönte Welle heran. Ein Vogel stieg zwitschernd in den Himmel.
Ja, so hatte sie es sich ausgemalt, als sie vor 2 Tagen diesen Platz entdeckte und spontan für ein Picknick auswählte.

......


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Montag, März 17, 2014

Picknick am Meer / 1

Kurzgeschichte aus "Die Dinner der Aphrodite"


Hanna war eine Frau mit solidem Blick auf sich und die Welt, die sie seit 30 Jahren bewohnte.

Für ihren Geschmack waren ihre Hüften zwar etwas zu breit und die Waden etwas zu kräftig geraten, aber insgesamt war sie eine durchaus positive Erscheinung und wenn sie sich entsprechend kleidete, sah man diese Mängel nicht. Zumal Männer sowieso lieber ihren wunderschönen Busen ansahen, um nicht zu sagen, anstarrten.

Somit musste sie sich eigentlich auch heute, angesichts der vielversprechenden Begegnung mit Robert, keine weiteren Gedanken über diese Dinge machen. Wenn da nicht seit gut zwei Wochen ihre normale Bodenständigkeit beunruhigende und ungewohnte Züge angenommen hätte. Damals war sie Robert auf der Party ihrer besten Freundin vorgestellt worden.

Seit diesem Tag erwischte sie sich dabei, wie ihre Gedanken immer wieder auf ungewohnte Wanderschaft gingen und um ihn kreisten. Wobei dieser Zustand nicht aufgehört hatte, als sie sich einige Tage später in der Stadt wieder getroffen hatten. Nein, es war sogar noch schlimmer geworden. Ja, es war richtig verstörend geworden, nachdem sie sich am letzten Wochenende zu einem Konzertbesuch verabredet hatten. Etwas, das sich in ihrem bisherigen Umgang mit Männern niemals gezeigt hatte.

Nun aber machte sie sich sogar Gedanken darüber, wie er auf ihren Vorschlag reagieren würde, heute ein Picknick in den Sandklippen zu machen. Zwar hatte er beim Abschied zu ihr gesagt: „Überrasche mich! Dir wird schon etwas einfallen, was wir unternehmen können!“

Aber ein Picknick?

Sie packte sorgfältig den Korb. Teller und Besteck, Servierten und Gläser waren bereits gut verstaut. Nun kamen die Lebensmittel an die Reihe.

Sie hatte sich, nach mehrmaliger Vergewisserung in Bezug auf die Wettervoraussichten, bewusst für eine eher raffinierte Variante des Picknicks entschieden. Schließlich wollte sie dieses erste gemeinsame Freiluftessen genießen und eine Chance offen lassen, dass Liebe - mein Gott was dachte sie denn da nur schon wieder - über den Magen zu mehr führen könnte.

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März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Sonntag, März 16, 2014

Lazy sunday

Ich will ja nichts sagen....

Aber ich gönne mir nach einer sehr intensiven Zeit mal:
Zeit für mich,
Zeit für neue Ideen,
Zeit für Experimente,
Zeit um Entscheidungen zu Fällen.

Verlockende Angebote
Nicht zu verschiebende Termine
Neue Herausforderungen
Ausstellungen
Ein neues Buchprojekt
Rezeptideen die durch meinen Kopf wabern
Ein Vorgarten der endlich frühjahrsfitt gemacht werden will.

Ach, morgen ist auch noch ein Tag.


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Dienstag, März 11, 2014

"Reading between the lines"


Kunst zwischen den Obstplantagen.
Gijs van Vaerenbergh in Borgloon, B


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Montag, März 10, 2014

Picknick

Habe meine Koffer gepackt.

Nun ja, bei dem schönen Wetter musste es einfach der Picknickkorb sein.


Nun noch einen wunderschönen Platz suchen


und das Leben genießen.
Auch wenn es am Sonntagabend bereits wieder nach Hause ging, wir haben den Ausflug in vollen Zügen genossen.


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Freitag, März 07, 2014

"Pink Tarte Tartin"

Vor lauter Freude habe ich eine

"Pink Tarte Tartin"

gebacken und genieße nun zusammen mit den gestressten aber erleichterten Beteiligten diese "tarte des demoiselles Tatin", wie sie auch genannt wird.


Euch allen ein wundervolles Wochenende.
Genießt das warme Frühlingswetter. Stimmt Euch auf nicht mehr weit entfernte Gartenfeste ein. Wie wäre es mit einem Ausflug ins Gartencenter?


März 2014
(c) U.Pahnke-Felder

Donnerstag, März 06, 2014

Erblühen

Trotz nicht positiver Vorzeichen, drei "Knoten" waren deutlich zu ertasten, waren die Tests dann doch alle negativ.
Der Krebs meiner Tochter ist NICHT zurück.

Voller Erleichterung genieße ich die Zeichen des Frühlings, der mich heute mit 15° C in der Sonne des Vorgartens überrascht und sogar die ersten Veilchen aus der Erde lockt.



März 2014
(c) U.Pahnke-Felder